Atmosphärisch wohnen

 
 

Loberon bleibt mit der Couch „Sudlersville“ seinem Motto treu: „Gutes Design ist nicht laut. Es überzeugt mit Kreativität und Feinsinn.“

 

Wenn die Sonnenstunden wieder mehr werden, ist der optimale Zeitpunkt gekommen, das Ambiente zu Hause im Spiel von Licht und Schatten einem Makeover zu unterziehen.

 

Es ist immer wieder erstaunlich, mit welchen Kleinigkeiten, Liebe zum Detail oder auch dem Austausch nur eines einzelnen Möbelstücks sich eine neue, frische Perspektive entwickeln kann. Der Frühling ist dafür die ideale Saison, weil er ein Minimalist und Meister der Zartheit ist. Das regelrechte Aufblühen kann metaphorisch wie realistisch die heimische Wohnoptik im Nu transformieren. Da reicht mitunter ein einziger Zweig frischen Grüns oder eine einzelne Blüte für einen ganzen Raum. Filigrane Formen, schwungvoll designte Naturmaterialien und klare Farben oder eingestreute Farbtupfer ins richtige Licht gerückt, haben bedeutende Auswirkungen.

Das Rauskehren des Winters kann aber auch äquivalent mit dem Angehen größerer Umbauarbeiten wie dem Ausmalen, kompletten Umstellen von Räumen oder auch rechtzeitigem Installieren neuer Beschattungssysteme einhergehen. Denn wenn es im Sommer richtig heiß wird, sind traditionell Termine bei Experten dafür oder bei Klimatechnikern ausgebucht und kurzfristige Lösungen wie Ventilator und Co. bringen nur mäßige Entspannung. Daher ist der Frühling also ideal, um sich zu fragen, ob geänderte Bedürfnisse oder Wünsche nach Veränderung in den eigenen vier Wänden anstehen.

 
 
 

Sedda setzt bei seinen Kollek-tionen auf Hightech-Features und Möbelstoffe des Weberei-spezialisten Rohleder.

 
 

Modifikation der Ästhetik

Die einfachste Methode beim Frühlingsmakeover ist das Einbringen eines neuen Möbelstücks. Steht der Wohnzimmerbereich im Fokus, bieten Couches und Loungesofas den höchsten Wirkungsgrad. In dieser Saison präsentiert Loberon beispielsweise das Modell „Sudlersville“ in Olivgrün, das hervorragend zu Weiß und Holz passt. Komfortable Maße und hochwertige Polsterung zeichnen dieses Qualitätssofa aus. Der abnehmbare Bezug aus hautfreundlicher Baumwolle und die beiden voluminösen Rückenkissen laden zum Entspannen ein.

Der zusätzlich erhältliche Hocker dient als Ablagefläche oder gemütliche Sofaverlängerung, um die Beine hochzulagern, wenn man nicht allein längsgestreckt in der Federung kuschelt. Klare Konturen bleiben beim Wohnen weiterhin eine begehrte Richtung. Zeitlos elegant bietet sich hier das Modell „Diva“ des oberösterreichischen Traditionsunternehmens Sedda an.

Die kubische Anmutung und das beruhigende Blau verschaffen einem Raum eine Aura der Leichtigkeit. Intelligente Funktionskopfstützen, die integrierte Schlafbankfunktion und das patentierte Infrarot-Tiefenwärmesystem sind drei Hightech-Features, die den Polstermöbelhersteller interessant machen. Zudem ist das Loungemöbel individuell konfigurierbar und wird in der Manufaktur in Maßarbeit gefertigt. Neu ist die exklusive Auswahl an Markenstoffen der Möbelstoffweberei Rohleder, die innovative Hitex-Fasern mit Naturfaserhaptik fertigen. Sie zeichnen sich durch besondere Pflege- und Reinigungseigenschaften ohne den Einsatz chemischer Zusätze aus.

 
 
 

Das Licht durch individuell angepasste Rollladensysteme von Schanz fallen zu lassen, ist eine weitere gute Möglichkeit, eine einladende und angenehme Atmosphäre zu schaffen.

 
 

Natur im Haus

Im Esszimmerbereich ist das Thema Sauberkeit und Hygiene ebenfalls allgegenwärtig. Ebenso wie der Wunsch nach langlebigem Mobiliar und natürlichen Materialien. Es ist auch der Raum, der nicht selten die meiste Flexibilität bieten sollte, je nachdem, wie viele Familienmitglieder oder Gäste sich zum Essen oder Feiern an einem Tisch treffen möchten. Hier sind die Kollektionen des Unternehmens Voglauer, dessen Mitarbeiter im Durchschnitt seit 32 Jahren zum Team zählen – auch das eine imposante Kennzahl Richtung Qualität, wie wir finden –, eine nähere Betrachtung wert.

Bekannt sind die Designs für die Kombination von archaischer Bergwelt und puristischmoderner Formensprache. So auch beim Esszimmer „Vrock“, wo Alteiche rustiko gebürstet auf schwarzgrauen Alpengranit trifft. Technisch erwähnenswerte Details, die stundenlanges Zusammensitzen fördern, sind beispielsweise die Rückholfeder beim Drehstuhl oder der bombierte Auszugstisch mit vollmassiver Formausprägung und der passenden Bank.



Klassiker machen Freude

Wer sich jemals eine Möbelikone angeschafft, mehrmals übersiedelt und immer wieder neu inszeniert oder sogar bereits weitervererbt bekommen hat oder vorhat, seine Ikone an die nächste Generation weiterzugeben, weiß um die Vorzüge und immateriellen Werte von Möbelklassikern längst Bescheid. Charles und Ray Eames, die die Möbelgeschichte des 20. Jahrhunderts entscheidend mitgeprägt haben, sind zwei Designer, deren Entwürfe sich nicht „abnützen“.

Vitra stellt den 1950 designten Eames Plastic Chair erstmals aus recyceltem Kunststoff her. So werden klimaschädliche Emissionen im Vergleich zum Primärkunststoff auf Rohölbasis und der Verbrauch von Primärenergie gesenkt. Denn auch das Argument der Nachhaltigkeit zieht immer öfter in den Bedürfnisreigen der Konsumenten ein. Erhältlich werden die Sitzschalen der neuesten Generation Eames Plastic Chair RE dieser unverkennbaren Stühle in „Cotton White“, „Citron“ und „Emerald“, einem satten Grün, sein.



 
 

Der „Eames Plastic Chair RE“ von Vitra wird neuerdings aus recyceltem Kunststoff in den Farben „Cotton White“, „Citron“ und „Emerald“ produziert.

 
 

Lichteinfall inszenieren

Wo Licht ist, sollte vor allem an heißen Sommertagen auch Schatten sein. Der Steigerung der Lebensqualität in diesem Bereich hat sich Rollladensystem-Spezialist Schanz verschrieben. Denn während im Frühling Sonnenstrahlen gerne in hell gestalteten Räumen eingefangen werden, ist der Sommer der temperaturausgleichenden Beschattung gewidmet.

 
 

Symbiose aus Alteiche und Alpengranit: Für architektonische Tischkultur mit besonderen Materialien steht das Esszimmer „Vrock“ von Voglauer.

 
 

Der Profi steht hier mit Lösungen für asymmetrische Glasflächen und -dächer, Fenster oder Wintergärten zur Seite und betont auch immer wieder die Wichtigkeit von Schutz vor Unwettern, Lärm und Einbrechern. Denn auch das sind wichtige Funktionen neben der Regulation des Raumklimas und Hitzestau- Vermeidung in Wohn- und Arbeitsräumen. Der Rollladen als Klassiker des Eigenheims ist optimal, wenn er sich harmonisch an die Hausfassade anpasst oder als besonderes Gestaltungselement Blicke auf sich zieht – je nach Wunsch der Bewohner.




mh


FOTO: SCHANZ ROLLLADENSYSTEME, LOBERON, SEDDA, VITRA, VOGLAUER
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